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365 – ich brauche ein Schaf

Mützen stricken, Wolle kaufen….Wolle selber machen??

Damit beschäftige ich mich gerade. Leider reicht es nicht wenn man im Kopf spinnt, man braucht ein Spinnrad, eine Karde und noch so einiges andere…

Und ich brauche ein Schaf, also Shaun wenn du da irgendwo bist und mitliest du darst gerne bei uns wohnen 🙂 Aus deiner Wolle mache ich dann Mützen für Neugeborene. Dafür bekommst du einen großen Garten mit viel Gras und einem Baum, na wär das was?

Meinem Mann habe ich übrigens schon gesagt das wir ein Schaf brauchen, seine Antwort war „absolut“ … ich denke das geht klar….

 

Hier noch für euch meine letzte gestrickte Mütze, Model „Resteverwertung“, hier habe ich die ganze restliche Wolle verarbeitet die noch übrig war.

 

 

 

 

Wusstet ihr das die Redensart „sich verhaspeln“ aus diesem Bereich kommt?

Seit dem 18. Jahrhundert ist die Bezeichnung sich verhaspeln gebräuchlich, wenn eine Person sich verspricht oder in ihrer Tätigkeit Fehler macht. Dieser Gebrauch des Wortes stammt nach einer Theorie aus dem Schaden, der entsteht, wenn man beim Haspeln innerhalb einer Umdrehung einen Holm überspringt und so innerhalb eines Stranges ein einzelnes Fadenstück kürzer ist als der Rest; dieser Strang ist unbrauchbar. Eine andere Theorie besagt, dass der Ausdruck aus dem Bergbau stammt, da man dem Haspelknecht durch akustische Zeichen mitteilte, wie er die Haspel bedienen sollte. So konnte es passieren, dass er etwas falsch verstand und sich „verhaspelte“. (Quelle Wikipedia)